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JPK verstärkt sich
im Bereich Molekulare Analytik mit vollständiger Übernahme
der Tochter nAmbition in Dresden 8. Januar 2008
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Die JPK Instruments AG, einer der führenden Entwickler von
Mess- und Analyseinstrumenten in der
Nanotechnologie, hat ihre Beteiligung an der Tochtergesellschaft
nAmbition GmbH aus Dresden auf 100% ausgebaut. Damit konnte das
Berliner Unternehmen sein Produktportfolio erweitern und den Bereich
Molekulare Analytik signifikant stärken.
Die 2004 gegründete nAmbition entwickelt, produziert und
vermarktet Analyseinstrumente, die auf nanotechnologischen Verfahren
basieren und ist damit im stark wachsenden Markt der Instrumente
und Methoden für die Nanobiotechnologie und Molekularbiologie
positioniert. Beispielsweise
ermöglicht der von dem Dresdner Unternehmen entwickelte und
in 2007 im Markt eingeführte ForceRobot® erstmalig automatisierte
Messungen an einzelnen Molekülen und somit einen Fingerabdruck
von Proteinen. Damit kann man unter anderem feststellen, wo Wirkstoffe
von Medikamenten an das Zielmolekül binden und wie stark
die Bindung ist. Dies ermöglicht z.B.
erstmals gezielte Einblicke in die komplizierten Wechselwirkungen
von einzelnen Biomolekülen mit Wirkstoffen und eröffnet
so neue Wege in der pharmazeutischen Forschung. Neben dem ForceRobot®,
mit dem bereits erste Umsätze erzielt wurden, befinden sich
weitere margenstarke Projekte in der
Entwicklung.
"Mit der vollständigen Übernahme von nAmbition
haben wir nun die Möglichkeit, deutliche Synergiepotenziale
zu heben. Wir werden nAmbition in unsere gesamte Marketing- und
Vertriebsstruktur einbinden und so den Umsatz- und Ergebnisbeitrag
zusätzlich steigern", erläutert Frank Pelzer,
Vorstandsvorsitzender der JPK Instruments AG, den Kauf der Anteile
von der Beteiligungsgesellschaft Dresden Fonds GmbH, welche die
Entwicklung der nAmbition als Finanzierungspartner seit 2005 aktiv
begleitet hat.
Das Entwicklungs-Know-how und die Produkte von nAmbition ergänzen
ideal das Portfolio von JPK und verstärken signifikant den
Bereich Molekulare Analytik. Neben dem Zuwachs beim Umsatz und
langfristig auch beim Ertrag, erwartet das Berliner Unternehmen
ebenfalls, hierdurch neue Kundengruppen gewinnen zu können.
Durch die vollständige Übernahme gehören mit der
nAmbition GmbH und der light power instruments GmbH mittlerweile
zwei Tochtergesellschaften zur JPK-Gruppe. Sowohl die Töchter
als auch die Muttergesellschaft verfügen neben einer hohen
technologischen Expertise über zahlreiche Patente, die
erhebliche Markteintrittsbarrieren für den Wettbewerb darstellen.
Dr. Jens Struckmeier, technischer Geschäftsführer der
nAmbition GmbH: "Wir freuen uns über die vollständige
Integration in die JPK-Familie. Dies erleichtert uns die Zusammenarbeit
und wir haben gegenseitig bessere Möglichkeiten Wissen auszutauschen
sowie die vorhandenen Strukturen und Synergiepotenziale zu nutzen.
Mit der JPK Instruments AG verfügen wir zudem über eine
Muttergesellschaft an unserer Seite, die bereits seit 2004 positive
Zahlen schreibt. Dies verdeutlicht die außergewöhnliche
Stellung von JPK als deutsches Unternehmen im wachsenden Nanotechnologie-Bereich."
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