JPK Pressemeldung

Startschuss für JPK School - die erste Veranstaltung stößt auf begeisterte Resonanz
— 21. Februar 2006

Am 13. Februar fiel der Startschuss für die erste JPK School in der Rasterkraftmikroskopie (engl. AFM Atomic Force Microscopy). Unter dem Thema "AFM user training for biological applications" trafen sich Forscher und Wissenschaftler aus dem Kundenkreis des Berliner NanoBiotechnologie-Unternehmens JPK Instruments AG in den Berliner Bouchéhöfen zur ersten Veranstaltung der neu eingeführten JPK School.

Über zwei Tage standen Einsatz und Handhabung des AFM im Fokus des internationalen Auditoriums. Das dicht gedrängte Programm umfasste ein breites Themenspektrum rund um die biologischen AFM Anwendungen, angefangen bei anwendungsspezifischen Fragestellungen wie die Abbildung von Zellen, Bakterien und Lipiden oder die speziellen Techniken der Kraftspektroskopie und Nanomanipulation bis hin zu praktischen Tips im Umgang mit dem anspruchsvollen Forschungswerkzeug. Dazu zählten die Präparation biologischer Proben wie DNA oder Lipid genauso wie die Handhabung der Hard- und Software. Vor allem jedoch ließen die Applikationsingenieure von JPK ihren Zuhörern viel Raum für individuelle Fragestellungen.

JPK hat mit dem jährlich stattfindenden internationalen Workshop "Scanning Probe Microscopy in Life Sciences" bereits eines der wichtigsten Events in der Life Science AFM Community etabliert. Mit der neu eingeführten JPK School unterstreicht der Hersteller des führenden BioAFMs wieder einmal seine Expertise in den Nano Life Sciences und realisiert speziell für seine Kunden ein besonderes Servicekonzept: "Gerade in den Life Sciences sind viele Einsatzpotenziale von AFM noch gar nicht entdeckt. Wir wollen unseren Kunden einen Wissensvorsprung vermitteln, indem wir sie an unserem Anwendungs- und technischen Know-how teilnehmen lassen", beschreibt Dr. Gabriela Bagordo, Communication Manager bei JPK, die Zielsetzung der Veranstaltungen. Der Erfolg gibt dem deutschen Technologieunternehmen recht. Die Mischung aus Vortragseinheiten und dem praktischen Arbeiten direkt am Gerät stieß auf begeisterte Resonanz. "Eine hervorragende Bestätigung für unser Konzept und natürlich Ansporn für uns, weiter zu machen", so Dr. Gabriela Bagordo. Sicher ist jetzt schon: Fortsetzung folgt. Bei den nächsten Veranstaltungen wird es mit Themen wie "Life cell imaging" dann noch näher an das Leben im Nanokosmos gehen.

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